5) Wahrhaftig sein


5) Wahrhaftig sein

5.1  Eine Unwahrheit ist der Grad der Abweichung von dem, was wahr ist. Bei geringer Abweichung sprechen wir von „Notlügen“. Oder dann, wenn es helfen soll, unsere Glaubwürdigkeit zu retten. Dennoch bleibt es eine Unwahrheit.

5.2 Unwahrheiten entspringen oftmals der Furcht, die Wahrheit zu sagen. Es gehört schon manchmal etwas Mut dazu, geraden Blickes die Dinge so darzustellen, wie sie sind. Auch wenn wir meinen, andere mit der Wahrheit nicht verletzen zu dürfen, gibt es letztlich keinen anderen Weg als den, bei der Wahrheit zu bleiben, selbst wenn es noch so schmerzlich ist.

5.3  Je mehr ein Mensch sein Leben auf Unwahrheiten aufbaut, desto mehr gilt es für ihn, sich diese genau zu merken. Denn eines Tages könnte man ihn wieder das gleiche fragen. Und dann kommt dieser Mensch ins Stottern. Unwahrheiten binden demnach eine Menge Ressourcen. Im Laufe des Lebens dreht sich bei vielen Menschen ein Grossteil ihres Denkens nur noch um solche „Notlügen“ – mehr oder weniger grosse  Abweichungen von der Wahrheit. Energie-Potentiale, die für die eigentlichen Aufgaben dann fehlen. Diese Menschen benutzen ihr Denken zum Behalten von Unwahrheiten, statt dazu, ihr Leben und das ihrer Umwelt positiv zu gestalten.

5.4  Auch Schweigen kann sich zur Unwahrheit ausweiten. Nämlich dann, wenn man es besser weiss und nicht den Mut aufbringt, der Wahrheit den Vorzug zu geben.

5.5  Wahrheit ist ungeachtet verschiedener Standpunkte immer die Summe aller möglichen Betrachtungsweisen. Massstab eines kultivierten Menschen sollte im Zweifelsfalle immer sein „Gewissen“ sein.

5.6  Die Verbreitung falscher Informationen ist gegen das Überleben der Gesellschaft gerichtet. Falsche Informationen können verschiedene Quellen haben: Schule, Universität, Gesellschaft, Beruf, Wissenschaft, Religion etc. Sie können unwissentlich oder mit voller Absicht verbreitet werden. Wahr ist im Zweifelsfalle, was Ihr Gewissen Ihnen als wahr signalisiert. Niemand hat das Recht, Ihnen Informationen aufzuzwingen. Durchdenken Sie alles selbst. Übernehmen Sie das, was für Sie wahr ist und werfen Sie den Rest über Bord.

5.7  Verbreiten Sie keine Informationen, die Sie nicht gewissenhaft überprüft haben. Gerüchte können Menschen in den Tod treiben. Haben Sie den Mut, Gerüchteverbreitern offen entgegenzutreten und ihre Motive bloss zustellen, die da sein können: Neid, Bosheit, Torheit, Schadenfreude.

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