10) Ziele setzen


10) Ziele setzen

10.1  Erfolg ist die Erreichung eines Zieles. Setzen Sie sich bewusst Ziele und halten Sie sich Ihren momentanen Ausgangspunkt klar vor Augen, so dass der Weg zum Ziel genau abgesteckt werden kann. Erst durch die Definition zweier Punkte auf einer Geraden wird die Strecke messbar. Der zwischen dem Jetzt und Ihrem gesteckten Ziel sich entwickelnde Raum wird so zum bewusst erlebten und kontrollierten Abenteuer Ihres Lebens.

10.2  Schaffen Sie sich Zielprioritäten, Nahziele, mittelfristige Ziele, Fernziele. Nahziele sollten so beschaffen sein, dass sie konkret als Punkte ansteuerbar sind.

10.3  Ziele können magnetische Anziehungskraft haben. Ziele, die wir setzen, sollten stets Bedürfnissen entsprechen, die wir zum Leben (Überleben) brauchen. Denn Bedürfnisse sind wie Motoren, die uns antreiben. Sie versorgen den Menschen mit Lustgewinn, sind Triebe, Antriebe in unserem Leben. Sie verdichten unser Denken auf einen Punkt, lenken unsere Aufmerksamkeit von der Vergangenheit auf die Gegenwart und die Zukunft.

10.4  Je besser Sie es verstehen, Ziele für sich und andere in Bildern auf-zuzeichnen, Visionen greifbar zu machen, begreifen zu lassen – je farbiger und plastischer, lebendiger, realer Sie solche Ziele in der Phantasie als bereits manifestiert darstellen, desto mehr Kräfte werden sich dieser Idee hinzugesellen, um diese zu materialisieren

10.5  Wenn am Punkt der Zielerreichung jede Seite – Politiker und Bürger, Unternehmer und Mitarbeiter, Kunde und Lieferant, etc. – auf ihre Kosten kommen soll (was wir jedermann zugestehen müssen, der sich Ziele setzt und diese unbeirrt verfolgt), dann muss logischerweise von allen eine Zielsynthese angestrebt werden.

10.6  Die Ethik dieser Zielsynthese lautet: Jedes Ziel ist gut, welches für beide oder mehrere Seiten einen Nutzen bereit hält. Die unterste Grenze dieser Ethik lautet: Das Ziel ist noch in Ordnung, solange wie es mir nützt und anderen nicht schadet.

10.7 Überdenken Sie Ihre Ziele nochmals dahingehend, dass es weniger Widerstände zu überwinden gilt, wenn das angestrebte Ziel auch anderen einen Nutzen bietet.

10.8  Je mehr Menschen bei der Zielerreichung gemeinsam mit Ihnen in Nutzenaustausch stehen – und je bedeutender dieser Nutzen ist – desto grössere Kräfte werden für Sie wirksam sein.

10.9 Je weniger Nutzen bei einer Zielerreichung für andere dabei herausspringt, desto grössere Widerstände stellen sich Ihrer Zielerreichung entgegen. Und bleiben Sie hemdsärmelig, denn es kommt stets anders als man denkt.

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